Rundgänge
Kontrollrundgänge mit Checkpoints definieren, Mitarbeiter einplanen und jeden Durchlauf lückenlos als Soll-/Ist-Nachweis dokumentieren — offlinefähig per QR/NFC.
Wofür ist diese Seite?
Rundgänge sind feste Kontrollwege mit Stationen (Checkpoints), die Mitarbeiter abscannen. ShiftScan prüft, ob alle Pflicht-Stationen in der richtigen Reihenfolge und im Zeitrahmen erfasst wurden — und erstellt daraus einen prüffähigen Nachweis für deinen Auftraggeber. Hier legst du Rundgänge an; im Detail definierst du Checkpoints und planst Mitarbeiter ein.
In 30 Sekunden
- •Mit „+" legst du einen Rundgang an (Name, Objekt, Soll-Dauer, Toleranz).
- •Im Detail definierst du Checkpoints (Stationen) in Reihenfolge — einzeln oder als Liste.
- •Unter „Einplanung" legst du fest, wer den Rundgang an welchen Tagen geht.
- •Jeder Durchlauf wird zum Soll-/Ist-Nachweis mit PDF-Export.
Schritt für Schritt: Rundgang aufsetzen
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Tippe auf „+", gib Name und Objekt ein, optional Soll-Dauer und Toleranz (Standard 15 min). Dann „Anlegen" — du landest auf der Detailseite.
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Lege unter „Checkpoints" die Stationen an: Name, optional ein Soll-Intervall und Pflicht-Häkchen. Mit „Mehrere Stationen auf einmal" gehen viele auf einen Schlag. Reihenfolge änderst du per ▲▼.
Checkpoints in Reihenfolge — mit QR, Geo und Reihenfolge-Pfeilen. - 3
Verteile die Checkpoints vor Ort: „QR" lädt den Aushang, ein NFC-Tag wird per Scan zugewiesen (Tag scannen → NFC-Tags → Checkpoint). Optional setzt du je Station Koordinaten auf der Karte.
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Plane unter „Einplanung" Mitarbeiter ein: Person wählen, Wochentage antippen, optional Uhrzeit und Gültigkeit. Die eingeplanten Mitarbeiter werden morgens erinnert.
Einplanung: wer geht den Rundgang an welchen Tagen.
Feld für Feld erklärt
- Soll-Dauer / Toleranz
- Wie lange der Rundgang dauern soll und wie viel Abweichung erlaubt ist. Daraus berechnet sich „verspätet".
- Checkpoint
- Eine Station des Rundgangs. „Pflicht" zählt in den Nachweis; „optional" ist eine Kann-Station.
- Soll-Intervall
- Erwarteter Abstand bis zu dieser Station. Wird er plus Toleranz überschritten, gilt sie als „verspätet".
- QR / NFC am Checkpoint
- Jede Station hat einen QR-Aushang; zusätzlich kann ein NFC-Tag per Scan zugewiesen werden. Beide lösen die Erfassung aus.
- Einplanung
- Mitarbeiter + Wochentage (+ optional Uhrzeit/Gültigkeit). Eingeplante werden morgens an den Rundgang erinnert.
- Durchlauf / Status
- Ein konkreter Rundgang-Lauf: „laufend", „abgeschlossen" oder „abgebrochen" — mit Start, Ende und Dauer.
Tipp
Öffne einen abgeschlossenen Durchlauf, um den Nachweis zu sehen: Soll-/Ist-Sequenz je Checkpoint (Ist-Zeit, Abweichung, Status erfasst/verspätet/fehlt) plus Hinweise, falls Pflicht-Stationen fehlen oder die Reihenfolge nicht stimmt. Über „🖨️ Als PDF" hast du einen prüffähigen Beleg für den Auftraggeber.
Stolperfalle
Ein NFC-Tag am Checkpoint wird ausschließlich per Scan zugewiesen (Tag scannen → NFC-Tags → Checkpoint) — eine manuelle UID-Eingabe gibt es nicht. Und: Nur „Pflicht"-Checkpoints zählen in die Vollständigkeit des Nachweises; optionale Stationen bleiben ohne Erfassung folgenlos.
Häufige Fragen
Wie startet ein Mitarbeiter einen Rundgang?
Er scannt den ersten Checkpoint (QR oder NFC) — der Durchlauf startet automatisch und erfasst jede weitere Station beim Scannen. Das funktioniert auch offline.
Was bedeutet „verspätet" oder „fehlt" im Nachweis?
„Verspätet" = die Station wurde später als Soll-Intervall + Toleranz erfasst. „Fehlt" = eine Pflicht-Station wurde gar nicht gescannt.
Bekommt der Auftraggeber den Nachweis?
Ja — öffne den Durchlauf und exportiere ihn über „🖨️ Als PDF". Das PDF enthält Eckdaten und die komplette Soll-/Ist-Sequenz.